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Aufteilung von HP in zwei Unternehmen

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HP

Wie Sie vielleicht schon gehört haben, wird sich HP in zwei führende börsennotierte Unternehmen aufteilen: Hewlett-Packard Enterprise wird HPs IT-Infrastruktur, Software und Dienstleistungen für Firmenkunden umfassen; und HP Inc. wird HPs Drucker- und Personal-Systems-Geschäft betreiben. Diese Aufteilung wird voraussichtlich zum 31. Oktober 2015 abgeschlossen sein.

Hewlett-Packard Enterprise wird ein einzigartiges Portfolio und eine mehrjährige Innovations-Roadmap für IT-Infrastruktur, Software und Dienstleistungen haben. Das wird es Kunden ermöglichen, den vollen Nutzen aus Cloud, Big Data, Security und Mobility zu ziehen. Mithilfe von HP Financial Services wird das Unternehmen in der Lage sein, seinen Kunden und Partnern IT-Finanzierungsmodelle anzubieten, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Außerdem wird HP Financial Services auch Kunden und Partnern von HP Inc. innovative Finanzierungs- und Geschäftsmodelle anbieten.

HP Inc. wird der etablierte Marktführer und fokussierte Innovator für Personal Systems und Drucklösungen sein – im Druckermarkt die Nummer eins; im Personal-Systems-Markt die Nummer eins im Firmenkundengeschäft und die Nummer zwei im Konsumentengeschäft. Mit einer spannenden Innovations-Roadmap und Investitionen in Wachstumsmärkte wie 3D-Druck und neue Computer-Kategorien wird HP Inc. gut aufgestellt sein, kontinuierlich neue Technologien zu erfinden – Technologien, die Menschen befähigen, kreativ zu sein, zu interagieren und zu begeistern.

 

 

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Tinte statt Toner

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HP Officejet Pro X (Multifunktions-) Drucker

Die aktuelle HP Officejet Pro X Serie eignet sich hervorragend für Arbeitsgruppen in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mit professioneller Qualität, zu geringen Kosten und mit bahnbrechender Geschwindigkeit pro Seite drucken müssen und gleichzeitig die Flexibilität der drahtlosen/mobilen Konnektivität bei webbasierter Verwaltung des Druckers benötigen, um zu kopieren, zu scannen und zu faxen (nur MFP).

Die Officejet Pro X Drucker und Multifunktionsgeräte (MFP) haben nichts mehr mit den Tintenstrahldruckern zu tun, wie Sie sie bisher kennen. Es gibt keinen Schlitten mehr mit einem Druckkopf, der hin- und her fährt. Die Geräte haben einen festen Druckkopf mit über 40.000 Düsen und drucken daher im Vergleich zu einem Farblaserdrucker 50% günstiger und das mit bis zu 70 Seiten pro Minute. Gleichzeitig verbrauchen sie nur einen Bruchteil der Energie eines Laserdruckers und niemand muss mehr Angst vor gesundheitsgefährdenden Nanopartikeln in der Luft haben.

 

Officejet_Pro_X476dw-Datenblatt

Officejet_Pro_X451dw-Datenblatt

Officejet_Pro_X576dw-Datenblatt

Officejet_Pro_X551dw-Datenblatt

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HP startet freiwillige Austauschaktion

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Seit 26. August 2014 ruft HP auf freiwilliger Basis zu einer Austauschaktion für eine bestimmte Netzteilserie auf. Die mitgelieferten Netzkabel dieser Serie (LS-15 – Auslieferung zwischen September 2010 und Juni 2012) weisen erhöht die Möglichkeit einer Überhitzung auf und dadurch eine Feuer- und Verbrennungsgefahr.

Falls Sie Ihr HP Notebook in diesem Zeitraum erworben haben,  prüfen Sie bitte Ihr Netzteil anhand der nachfolgenden Anleitung. Eine Anmerkung: Nicht alle Netzkabel der LS-15 Serie sind betroffen. Sollte bei Ihrem Model tatsächlich eine Gefährdung bestehen, wird es von HP kostenlos ausgetauscht.

 

HP bittet die Kunden, die folgenden Schritte durchzuführen:

1. Ziehen Sie das Netzkabel des Notebooks oder Zubehörteils aus der Steckdose bzw. trennen Sie es von der Netzstromversorgung.

2. Prüfen Sie, ob sich am Stecker an der Netzteilanschlussseite des Kabels die Markierung „LS-15“ befindet. Wenn der Stecker nicht mit „LS-15“ markiert ist, ist das Netzkabel nicht betroffen.

 

3. Rufen Sie die Website zur Austauschaktion für HP Notebook-Netzkabel unter http://www.hp.com/support/PowerCordReplacement

 auf, um festzustellen, ob das Notebook-Netzkabel betroffen ist.

  • Notebooks, Netzteile und Netzteilzubehör sind nicht betroffen, sondern nur die Netzkabel.
  • Nicht alle Netzkabel mit der Markierung „LS-15“ sind betroffen.
  • Die Prüfung kann ergeben, dass das Netzkabel nicht von diesem Rückruf betroffen ist.

4. Alle betroffenen Netzkabel werden für den Kunden kostenlos ausgetauscht.

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„5-Euro-Business“ Sommersemester 2014 – Mentoring für Jungunternehmer

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Unser Geschäftsführer, Herr Markus Mildenberger, hat dieses Jahr als Wirtschaftspate beim Praxis-Wettbewerb für Existenzgründung, dem „5-Euro-Business“,  teilgenommen. Seine Schützlinge kamen mit Ihrem Projekt „Freunzl“ bis unter die letzten 12 Teams und erhielten den Pressepreis für Ihre Idee.  Das Freunzl ist ein Bierdeckel, der die Online-Sucht  bekämpfen und dadurch die Geselligkeit wieder zurück an den Biertisch bringen soll. Der Clou an der Sache: Nur mit dem Handy als Platzhalter, bleibt das Glas auf dem Bierfuizl stehen.

Markus Mildenberger hat die fünf jungen Studenten in den zwei Monaten der Planung und Umsetzung ihres Projekts begleitet und ist Ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Am 16.07.2014 war die Abschlussveranstaltung im Passauer Rathaus.  Das Freunzl-Team hat bekannt gegeben, das es ab August in seinen regulären Betrieb startet.

https://www.facebook.com/freunzl?fref=ts

https://www.facebook.com/5.Euro.Business.Bayern

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Windows 9: Vorschau-Version soll ab Herbst 2014 zum Download bereitgestellt werden

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Insider haben bekannt gegeben, dass Microsoft sein Windows 9, ab Herbst dieses Jahres, vorab schon als Vorschau-Version bereitstellt (geplanter Marktstart: Frühjahr 2015).

Als Reaktion auf die schleppenden Verkaufserfolge von Windows 8, soll der Nachfolger wieder für ein breiteres Publikum aufgestellt werden. Das heißt in der Umsetzung, dass die umstrittene Kachel-Struktur nur noch bei Hardware angewandt werden soll, die dafür auch ausgelegt ist, sprich: keine Kacheln mehr für Anwender, die Desktop-Rechner oder Notebooks per Maus, Tastatur oder Touchpad steuern.

Windows 9 soll die verwendete Hardware automatisch erkennen und die Benutzeroberfläche dementsprechend anpassen. Nutzer die, die Kachel-Struktur verwenden wollen, können diese in den Einstellungen ans Tageslicht holen und auch die Metro-Apps können durch Einbinden in das „Mini-Startmenü“ des Start-Buttons bequem erreicht werden.

Nutzer deren Geräte die Möglichkeit von Tastatur und Touchscreen bieten, können künftig zwischen Metro- und Desktop-Modus hin- und herschalten. Nur reine Tablets bieten dem Anwender in Zukunft keinen Desktop mehr, allerdings soll sich das nicht auf die Anwendbarkeit der klassischen Programme auswirken.